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    Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Verwaltungs- und Benutzungsordnung für das Rechenzentrum
der Hochschule Kehl - Hochschule für öffentliche Verwaltung
vom 30. Dezember 1997

Aufgrund von § 22 (4) des Fachhochschulgesetzes vom 10.1.1995 - FHG - (GBI. S. 73) hat der Senat der Hochschule Kehl - Hochschule für öffentliche Verwaltung am 26.11.1997 die nachstehende Verwaltungs- und Benutzungsordnung beschlossen. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst hat seine Zustimmung mit Erlass vom 16.12.1997, Az.: 535.24/6 erteilt.

1. Abschnitt - Verwaltungsordnung

§ 1 Hochschulrechenzentrum

Das Hochschulrechenzentrum ist eine standortübergreifende Betriebseinheit und zentrale Einrichtung der Hochschule gemäß § 22 des FHG.

§ 2 Aufgaben

(1) Dem Rechenzentrum obliegen folgende Aufgaben:
  1. Die Beratung und Stellungnahme zur Hard- und Softwareauswahl und Koordination der Beschaffung für alle Einrichtungen der Hochschule sowie die Verwaltung und der Betrieb der Datenverarbeitungsanlagen und Hilfsgeräte des Rechenzentrums für Aufgaben nach § 3 FHG,
  2. die Planung der zentralen Datenverarbeitungsausstattung der Hochschule und die Betreuung der zentralen Rechner und bestimmter Server mit Spezialfunktionen, sowie aller vom Rechenzentrum beschafften Programmsysteme der Hochschule,
  3. die Planung und Betreuung des Hochschulnetzes, die Anbindung an externe Netze und die Koordination des maschinellen Zugriffs auf alle externen Datenverarbeitungsleistungen,
  4. die Unterstützung der Hochschulverwaltung beim Einsatz von Datenverarbeitung in der Verwaltung,
  5. die Koordination der Wartung aller Datenverarbeitungskomponenten (Hard- und Software).
(2) Das Rechenzentrum übernimmt darüber hinaus im Rahmen seiner verfügbaren Kapazität insbesondere folgende weitere Aufgaben:
  1. Die Beratung und Unterstützung der Benutzer bei der Vorbereitung und Durchführung ihrer Datenverarbeitungsvorhaben,
  2. die Mitwirkung im Rahmen von Lehrveranstaltungen und Forschungsvorhaben,
  3. die Aus- und Fortbildungsveranstaltungen über Datenverarbeitungsanwendung für Mitglieder der Hochschule,
  4. die Mitwirkung bei der Beschaffung, Dokumentation und Pflege von zentral benötigten Programmen,
  5. die Einrichtung und der Betrieb von hochschulzentralen Informationsdatenbanken.

§ 3 Leitung

(1) Der Senat bestellt in der Regel für 4 Jahre einen Professor/eine Professorin als Leiter/in. Eine Abberufung aus wichtigem Grund ist jederzeit möglich. Auf Vorschlag des Leiters/der Leiterin des Rechenzentrums bestellt der Senat einen Professor/eine Professorin oder einen sonstigen Mitarbeiter/ eine sonstige Mitarbeiterin als Stellvertreter/in für die Dauer von 4 Jahren. Eine Abberufung aus wichtigem Grund ist jederzeit möglich.
(2) Das Rechenzentrum hat einen sonstigen Mitarbeiter/eine sonstige Mitarbeiterin als technischen Leiter/technische Leiterin.
(3) Der/die Leiter/in nach Abs. 1 ist verantwortlich für den Einsatz der dem Rechenzentrum zugewiesenen Stellen, Sachmittel und Räume; ihm/ihr obliegen, unbeschadet der Zuständigkeit der Verwaltung der Hochschule, insbesondere folgende Aufgaben:
  1. Regelung der inneren Organisation, Erlaß einer Betriebsordnung und Sorge für den wirtschaftlichen Einsatz des vorhandenen Personals und der zur Verfügung stehenden Sachmittel und Einrichtungen,
  2. Vorschlag für die Einstellung von Rechenzentrumspersonal,
  3. Entscheidung über die Zulassung zur Benutzung der Datenverarbeitungskomponenten des Rechenzentrums, sowie über den zeitweisen Ausschluss von der Benutzung,
  4. Unterrichtung des Datenverarbeitungsausschusses über alle grundsätzlichen Rechenzentrumsangelegenheiten,
  5. gutachterliche Stellungnahme zu Datenverarbeitungsbeschaffungsanträgen. Festlegung und Durchführung von Maßnahmen zur Betreuung und betriebsfachlichen Aufsicht,
  6. Festlegung der erforderlichen Maßnahmen für die Datensicherung und den Datenschutz,
  7. jährliche Fortschreibung einer Bestandsliste aller in der Hochschule vorhandenen Datenverarbeitungsanlagen,
  8. Beteiligung bei der Verteilung der Haushaltsmittel der Hochschule, soweit Datenverarbeitungsangelegenheiten tangiert sind.

§ 4 Datenverarbeitungsausschuss

(1) Der Datenverarbeitungsausschuss ist ein beratender Ausschuss des Senats. Er ist unbeschadet der Zuständigkeit der Organe der Hochschule für die grundsätzlichen mit der Anwendung der Datenverarbeitung zusammenhängenden Angelegenheiten zuständig. Er macht den zuständigen Organen insbesondere Vorschläge für die Bestellung des wissenschaftlichen Leiters/der wissenschaftlichen Leiterin und die Ausbauplanung des Rechenzentrums sowie für die Verwaltung und Nutzung der Datenverarbeitungsanlagen.
(2) Dem Datenverarbeitungsausschuss gehören an:
  1. der Rektor oder der Prorektor als Vorsitzender
  2. der Verwaltungsdirektor oder sein Stellvertreter
  3. der/die Leiter/in des Rechenzentrums oder sein Stellvertreter/ihre Stellvertreterin
  4. der/die technische Leiter/in des Rechenzentrums
  5. Professoren/innen, die für ihre Lehr- und Forschungstätigkeit auf die Benutzung von Datenverarbeitungsanlagen angewiesen sind,
  6. ein/e Studierende/r

Die Professoren/innen werden auf die Dauer von zwei Jahren, der/die Studierende/n auf die Dauer von einem Jahr vom Senat gewählt.
Ihre Amtszeit endet spätestens mit der Amtszeit der gewählten Mitglieder des Senats, die nicht Studierende sind.


§ 5 Datenschutz

Die datenschutzrechtlichen Bestimmungen sind zu beachten.


Kehl, den 30. Dezember 1997

Prof. Kübler, Rektor

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